Bezirksgruppe Freiburg

Metallarbeitgeber in der Region Südbaden warnen vor Folgen der Wirtschaftskrise auf Ausbildungsplätze

Freiburg – Die Metallarbeitgeber in der Region Südbaden warnen vor negativen Auswirkungen des Corona-bedingten Konjunktureinbruchs auf den Ausbildungsmarkt. „Unter dem Druck der Wirtschaftskrise plant derzeit ein Drittel unserer Mitgliedsunternehmen im bevorstehenden sowie im darauffolgenden Ausbildungsjahr, seine Ausbildungskapazitäten zu verringern”, sagte der Geschäftsführer in der Bezirksgruppe Freiburg des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Stephan Wilcken, in Freiburg: „Deshalb muss die Landespolitik jetzt rasch tätig werden und die Lücke im Ausbildungs-Förderprogramm des Bundes mit einem eigenen Programm schließen.”

 

Pressemitteilung der IHK Südlicher Oberrhein vom 09.07.2020

Geballtes Wissen ganz nach Bedarf
Acht Wirtschaftsinstitutionen und Bildungsträger gründen gemeinsame Plattform "SkillsHUB".
Bildungsangebote zu digitalen Kompetenzen gibt es viele. Hier den Überblick zu bewahren, ist nicht ganz leicht, geschweige denn ein passendes Angebot zu finden. In der Ortenau haben sich nun acht Wirtschaftsinstitutionen und Bildungsträger zusammengeschlossen, um ihre Angebote zu bündeln und zukünftig noch besser dem Bedarf der Unternehmen in der Region anzupassen.

Metallarbeitgeber in der Region Südbaden sehen Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen

 Die Metallarbeitgeber in der Region Südbaden sehen dringenden Handlungsbedarf bei der Digitalisierung der Schulen. „Während der Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie sind uns die Defizite leider nochmals schmerzlich vor Augen geführt worden”, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Freiburg des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, Stephan Wilcken, in Freiburg.

Metallarbeitgeber in der Region Südbaden fordern rasche Einigung auf europäisches Konjunkturprogramm

Freiburg – Nachdem die Bundesregierung mit der Umsetzung wichtiger Teile des nationalen Konjunkturpakets begonnen hat, muss das europäische Konjunkturprogramm nach Auffassung der Metallarbeitgeber in der Region Südbaden nun ebenfalls zeitnah in die Spur gebracht werden.

Metallarbeitgeber in der Region Südbaden fordern rasches Konjunkturprogramm

  Nach der schrittweisen Lockerung des im Zuge der Corona-Eindämmung verhängten Shutdowns gilt es jetzt nach Auffassung der Metallarbeitgeber in der Region Südbaden, umgehend die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. „Das größte Problem unserer Unternehmen ist derzeit die fehlende Nachfrage”, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Freiburg des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Stephan Wilcken, in Freiburg:

Metallarbeitgeber in der Region Südbaden warnen Politik vor Steuererhöhungen

Freiburg – Die Metallarbeitgeber in der Region Südbaden warnen die Politik davor, die im Zuge der Corona-Krise stark steigenden Staatsausgaben bei gleichzeitig fallenden Staatseinnahmen durch Steuererhöhungen ausgleichen zu wollen. „Das wäre das Falscheste, was man tun könnte, denn Steuererhöhungen entziehen unserer Wirtschaft die letzten verbliebenen, aber umso wichtigeren Wachstumskräfte”, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Freiburg des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, Stephan Wilcken, in Freiburg: „Die Unternehmen brauchen jetzt jeden Cent für Investitionen. Auch die Arbeitnehmer haben durch die Krise vielfach Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Höhere Steuern würden den Konsum da nur weiter beeinträchtigen und die Wirtschaftskrise noch verschlimmern.”

Südwestmetall
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Datum: 11.7.2020

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